Nun, da alles im Großen und Ganzen "in trockenen Tüchern" ist, berichte ich vom Fortschritt unserer Reisevorbereitungen. Änderungen jederzeit möglich!
Wie der Titel verrät, geht es nach Berlin, vielleicht habt Ihr mitverfolgt, dass unser Chor sich dort mit den Sängern von der Berliner Liedertafel treffen und einen gemeinsamen Auftritt haben wird.
Termin: 17. bis 20. Juni 2010
Anreise per Bahn
Hostel:
Als Unterkunft habe ich das
Grand-Hostel Berlin ausgesucht, ein Hostel der gehobenen Klasse zu einem fast schon unverschämt günstigen Preis. Wir sind gespannt, ob die Realität hält, was der Internetauftritt verspricht. Die Lage ist weder direkt im Zentrum noch weit außerhalb, also einigermaßen ruhig und doch nicht weit vom Schuss. Mit der U-Bahn-Station direkt vor der Tür können wir alles schnell erreichen.
Programm:
1. Tag
Mittags geht es per ICE in die Hauptstadt, Transfer zum Hostel, Einchecken, (Willkommensständchen?), danach zur freien Verfügung (evtl. schauen wir bei der Probe der BL vorbei).
2. Tag
Nach dem all-you-can-eat-and-drink-Frühstück geht es zur Stadtrundfahrt ab Potsdamer Platz, die ca. 3 Stunden dauert. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung. Am Abend machen wir eine Schiffsfahrt ab Haus der Kulturen auf der Spree und den Kanälen von Berlin.
3. Tag
(Am diesem Tag ist in Berlin der CSD - Christopher Street Day. Manche mögen solchen Trubel ja, andere gehen dem lieber aus dem Weg.)
Morgens Besichtigung des Schlosses Charlottenburg. Ab Mittag Vorbereitung auf den Auftritt mit BL, nachmittags Singen beim Sommerfest, den Abend lassen wir gemütlich mit den Sängern der BL ausklingen.
4. Tag
Nach dem Frühstück zur freien Verfügung, nachmittags Rückfahrt in die sauerländische Heimat.
Ich habe hoffentlich genug Freiraum gelassen, damit jeder seinem Interesse gemäß Besichtigungen machen kann. Ich selbst werde z. B. die Museumsinsel stürmen. Andere möchten vielleicht ausgiebig bummeln oder sich in anderen Museen verweilen oder einfach nur in einem Park flanieren. Der eine möchte vielleicht "ostalgisch" werden, der andere lieber das "Denkmal für die ermordeten Juden Europas" besuchen. Jeder kann selbst entscheiden. Denn wir wollen ja auch nicht unbedingt dreieinhalb Tage aufeinanderhocken.