Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Berliner Liedertafel« (3. November 2009, 00:48)
@SängerOsten: Ja und Nein! Die Frage ist doch, warum sind Jungs /Männer oft so schwer zum Singen zu bewegen.
@Norbert: Ich bin nicht ganz sicher ob Du mich meinst. Wenn die Frage mir gestellt ist, dann lautet die Antwort: Nein, ich habe nichts gegen gemischte Chöre oder auch Frauenchöre.
Das Problem trifft alle (außer den Frauenchören natürlich). Jede 'Art' von Chören hat ihre Berechtigung und es wäre schade, wenn es diese Form von Kultur nicht mehr oder auch nur noch unvollständig gäbe. Ich singe in einem Männerchor, aber das bedeutet nicht, ich halte sie für die bessere Form von Chor.
Thomas H. Reiche
) "Aussterben" aufgelöst werden, es kamen keine neuen Leute. Kurze Zeit später bildete sich aus den verbliebenen Mitgliedern eine Volksliedergruppe, die sowohl von den Sängern als auch von den Bürgern sehr gut angenommen wird. Wie lang die Lebenserwartung dieser Gruppe sein kann, bleibt abzuwarten. Denn die Festlegung auf Volkslieder birgt naturgemäß das Risiko, dass kein Nachwuchs gewonnen werden kann.
75%
Die Musik (3)
0%
Reisen
0%
Feste
0%
soziales Engagement
0%
Anzeigen in Zeitungen
0%
Flyer
0%
Internetauftritt
25%
Komplettpaket (1)
0%
Auftritt und Aktionen hier im Board
0%
Werbung an Privatfahrzeugen
0%
Altersdurchschnitt
0%
sonstiges (bitte Antworten)
Das steht und fällt in meinen Augen mit dem Chorleiter und der Motivation der Sänger.
Und man sieht es leider auf Liederabenden immernoch zuhauf, und zwar genau diese drei Dinge. Männerchöre singen hierzulande traditionell Sauflieder und kernige uralte Volksliedsätze, die keiner mehr hören kann, Frauenchöre sind oft dünnstimmig und singen ebenfalls veraltetes Volksliedgut. *seufz* Das Schlagwort: Strophenlieder... Hauptsache, das Ding hat mindestens 5 bis 10 Strophen und kann laut gesungen werden.
Wir wollten in diesem Jahr eigentlich eine kurze Messe singen (die "Missa Lumen" von L. Mayerhofer), mußten das aber dann knicken, weil zum Probenwochenende nur Sopran, Alt und Tenor erschienen - ohne Bässe läuft es aber nicht... 